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Was beim Menschen seit Jahrzehnten selbstverständlich zur
Verbesserung von Gesundheit Einsatz findet, gibt es
jetzt auch für Hunde und Katzen in Reken |
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Zu oft plagen den Hund Erkrankungen, die schmerzen,
einschränken, gar lähmen. Ob bei Hüftgelenkdysplasie, Arthrose,
Bandscheibenvorfall, Sehnenabriss oder Knochenbruch – und das sind nur
Beispiele. |
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Hundephysiotherapie soll die Lebensqualität Ihres Tieres
verbessern. Sie kann Genesung unterstützen, Bewegungsabläufe verbessern,
Schmerzen lindern und degenerative Prozesse verlangsamen. |
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Und wie ist das mit Katzen....? |
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Es gibt noch keine eigene Lehre für Katzenphysiotherapie.
Hund und Katze sind aber anatomisch eng miteinander verbunden und viele
Behandlungsmethoden unterscheiden sich nur geringfügig. In meiner Praxis
behandle ich ebenfalls Katzen mit Erfolg. |
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Katzen leiden genauso wie Hunde unter altersbedingten
Verschleißerscheinungen wie Arthrose oder an Blockierungen im
Bewegungsapparat durch Unfälle. Auf die gleich Wirkungsweise wie beim
Hund bringen die verschiedensten Behandlungsmethoden auch der Katze
Erleichterung, Linderung und weniger Schmerzen. |
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Die meisten Katzen behandle ich im Rahmen von
Hausbesuchen, da diese im bekannten häuslichen Umfeld entspannter sind
und sich leichter behandeln lassen. Die Katzen können wie die Hunde
krankengymnastisch und/oder osteopathisch behandelt werden. |
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Wie beim Hund wäre es von Vorteil, wenn schon eine
tierärztliche Diagnose vorliegt, eventuell sogar Röntgenbilder. |
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